Was wie eine lapidare eBay-Bewertung klingt, ist für BFD ein Riesenkompliment. Denn für Menschen, die sich den Traum von einem eigenen Haus erfüllen möchten, ist der Bauprozess eine große Herausforderung, bei der sie kompetente, professionelle und vor allem menschliche Unterstützung brauchen. Schließlich baut man nur ein Mal im Leben. Oder? Das trifft nicht ganz zu, denn in der 25-jährigen Geschichte von BF DesignHaus gab es auch „Wiederholungstäter“. Wenn beispielsweise nach dem Auszug der Kinder das Haus zu groß war und ein Bungalow besser zu der neuen Lebenssituation passte. Unterschiedliche Lebensphasen gehen mit unterschiedlichen Bedürfnissen einher – wie man leben und wohnen möchte.
Zusammen zu bauen, basiert auf Vertrauen. Das gilt auch für die Verbindung zu den Kooperationsbetrieben. Wir haben uns bei zwei Bauherren und einem Handwerkspartner von DesignHaus umgehört: Wie ist das eigentlich, mit BF DesignHaus zu bauen?
Ebmeyer Dach- und Holzbau
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Ebmeyer Dach- und Holzbau.
Es war das Satteldach bei einem Einfamilienhaus, das die Firma Ebmeyer Dach- und Holzbau aus Enger vor 25 Jahren als erste Arbeit für Bockermann Fitze DesignHaus ausführte. „Der Auftrag war ausgeschrieben, wir haben uns beworben und den Zuschlag bekommen“, erinnert sich Karl-Heinz Ebmeyer an die Anfänge der nunmehr seit einem Vierteljahrhundert andauernden Zusammenarbeit mit BF. Der Geschäftsführer von Ebmeyer Dach- und Holzbau hatte 1989 den von seinem Großvater gegründeten Handwerksbetrieb mit heute über 90-jähriger Tradition übernommen und sukzessive weiter ausgebaut. Seine beiden Söhne Julian und Sascha sind auch bereits im 11-köpfigen Unternehmen als Geschäftsführer tätig – wobei die 4. Generation weitere Expertise, z. B. im Bereich Gebäudeenergieberatung, mitbringt.
„Wir schätzen das sehr partnerschaftliche Verhältnis zu Bockermann Fritze und wissen genau, welche Anforderungen an uns gestellt werden. Wir bekommen detaillierte Ausführungspläne, mit denen wir prima arbeiten können. Das hat sich über die Jahre eingespielt – wie auch der gute Kontakt zu den drei Bauleitern“, erzählt Karl-Heinz Ebmeyer. „Ein großer Vorteil ist zudem, dass während der Bauphase immer die gleichen Betriebe bei den unterschiedlichen Gewerken Hand in Hand arbeiten. Über die Jahre lernt man alle kennen, das erleichtert die Abläufe.“
Die Corona-Zeit samt Lieferengpässen und anderen Auflagen war eine Herausforderung für die Firma Ebmeyer. „Sobald wir einen Auftrag von Bockermann Fritze bekamen, haben wir sofort die benötigten Materialien gekauft und zum Teil bis zu einem halben Jahr bei uns eingelagert. Nur so konnten die vereinbarten Preise gehalten werden. Das war schon recht voll hier bei uns auf dem Gelände“, berichtet Karl-Heinz Ebmeyer. „In Vorkasse zu gehen, das tut man nur für langjährige Partner, denen man vertraut.“
Eine andere Investition hat der Handwerksbetrieb vor fünf Jahren getätigt und eine Abbundanlage gekauft. „Ein Roboter erledigt den Holzzuschnitt. Für uns ist das eine große Arbeitserleichterung, zumal auch wir dringend neue Mitarbeiter brauchen. Wir sind die Einzigen im Kreis Herford mit einer solchen Anlage“, sagt der Senior-Geschäftsführer. Und wie viele Dachkonstruktionen und Dächer hat Ebmeyer Dach- und Holzbau bereits für BF gebaut? „Das habe ich noch gar nicht errechnet“, lacht Karl-Heinz Ebmeyer. „Im Durchschnitt sind das etwa 20 Häuser im Jahr. Auf 25 Jahre gerechnet, kommen da einige Hundert zusammen.“
Der richtige Dreh für den Bungalow.
Lebenssituationen verändern sich. Die älteste Tochter zog aus und das Haus war einfach zu groß. Die Familie Radu hat schon jetzt an ein barrierefreies Leben im Alter gedacht und zum zweiten Mal mit Bockermann Fritze DesignHaus gebaut: einen Bungalow im Baugebiet Saturnring – alles auf einer Ebene samt schönem Garten. „Jetzt haben wir noch ein Kinderzimmer und ein zusätzliches Arbeitszimmer eingerichtet, das auch als Rückzugsort und Gästezimmer fungieren soll“, berichtet Christian Radu.
An den ersten Kontakt mit Bockermann Fritze DesignHaus kann sich der Chemielaborant noch gut erinnern. „1998/99 waren wir ja noch weit von den goldenen Zeiten des Internets entfernt. Die Suche nach einem zuverlässigen Bauträger war gar nicht so einfach. Hier und da gab es mal eine kleine Annonce in der Zeitung. Oder man bekam ein Exposé zugeschickt, das ganz offensichtlich schon drei, vier Mal kopiert worden war. Dann stießen wir auf die Website von Bockermann Fritze. Die Transparenz hat uns damals überzeugt. Es waren Haustypen, Baugebiete und Preise aufgeführt. So konnten wir uns im Vorfeld schon vieles im Netz angucken und gut vorbereitet ins Gespräch gehen.“
Im ersten Baugebiet von BF DesignHaus vor knapp 25 Jahren war der Haustyp ans Grundstück gebunden. Bei ihrem zweiten Hausbau hatte die Familie Radu die Qual der Wahl. Das fing ganz grundlegend mit der Positionierung des Hauses auf dem Grundstück an. „Wir hatten uns dazu schon etwas ausgedacht, aber Frau Timm-Klüter hat uns einen anderen Vorschlag unterbreitet und das hat sich als vorteilhafter erwiesen. Sonst wäre unsere Auffahrt parallel zu der des Nachbarn verlaufen, aber das haben wir durch die Drehung des Hauses vermieden.“ In den Beratungsgesprächen wurden die Vorstellungen der Familie weiter konkretisiert. „Wir hatten zwei Vor-Ort-Gespräche“, erzählt der 56-Jährige. „Durch die Corona-Zeit lief viel über Telefon und das Netz. Im Vergleich zu unserem ersten Haus ist vieles digitaler geworden. Da konnten schnell mal Pläne, Maße und Fotos hin-und hergeschickt werden.“
Der Vertrag wurde im Februar 2021 geschlossen. Der 30. Juni 2022 wurde als Fertigstellungstermin vereinbart. Die Bauphase begann im Juni 2021. Ein genaues Timing war auf einmal gefragt, weil Familie Radu das Haus in Enger-Pödinghausen bereits zum März 2022 verkauft hatte - und so BFD vor eine besondere Herausforderung stellte.
„Bei der Vertragsunterzeichnung haben wir von Bockermann Fritze eine detaillierte Timeline bekommen, in welcher Kalenderwoche welche Arbeiten fertiggestellt werden sollen. So konnten wir sehr gut nachvollziehen, ob der Zeitplan eingehalten werden kann.“
Durch die Erfahrungen, die Familie Radu beim ersten Haus gesammelt hatte, wusste Christian Radu auch schon in etwa, welche Arbeiten wie viel Zeit in Anspruch nehmen würden. „Bei uns wurde der Estrich am 23. Dezember gegossen. Das war mit den ganzen Feiertagen ein guter Zeitpunkt, denn die Trocknungsphase dauert etwa vier Wochen. So konnte es im neuen Jahr gleich mit der Heizung weitergehen. Durch die Lieferengpässe kamen die Fenster nicht so wie geplant. „Da hat unser Bauleiter Herr Welland Folien zur Abdeckung organisiert, sodass die Innenarbeiten weitergehen konnten.“