25 Jahre Bockermann Fritze DesignHaus.
Willkommen zu Hause.

Jedes Haus ist so individuell wie die Menschen, die darin leben. Junge Paare, Familien mit Kindern oder Menschen im fortgeschrittenen Alter – und ganz viele Lebensphasen dazwischen. Sie alle haben unterschiedliche Anforderungen an ein Haus. Mit ganz viel Leidenschaft und Expertise verwirklicht das 20-köpfige Team von Bockermann Fritze DesignHaus gemeinsam mit seiner Kundschaft den Traum von einem eigenen Haus – und das seit 25 Jahren.

Autorin: Eike Birck

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Bauen ist komplex und eine echte Mannschaftsleistung. Im Team DesignHaus sind einige Mitarbeitende schon von Anfang an dabei. „Einer unserer Bauleiter hat bereits in unserem ersten Baugebiet Große Breede in Enger-Pödinghausen die Bauprojekte koordiniert“, erzählt Dipl.-Ing. Matthäus Biro, der seit 2009 bei Bockermann Fritze tätig und seit 2017 Geschäftsführer von BF DesignHaus ist.

Und langjährige Verbindungen bestehen nicht „nur“ innerhalb des Teams, sondern auch zu den Bauleuten. Mittlerweile hat DesignHaus schon einige Bauprojekte für die inzwischen erwachsen gewordenen Kinder früherer Kunden realisiert. Oder ein Haus für die Schwester eines Bauherrn geplant und gebaut. Über die persönliche Empfehlung kommen viele neue Interessierte zu BF DesignHaus.  

„Bauen ist Vertrauen“, betont der DesignHaus-Geschäftsführer, der zugleich Gesellschafter ist. „Schließlich geht es um viel Geld. Deshalb nehmen wir uns immer sehr viel Zeit für unsere Beratungsgespräche. Wir möchten die Menschen kennenlernen und hören genau zu, um herauszufinden, was sie möchten und was sie brauchen. Und dabei stellen wir sehr, sehr viele Fragen“, lacht Matthäus Biro. „Ist beispielsweise ein Keller wirklich sinnvoll? Und braucht es tatsächlich eine Dusche im Gäste-WC?“

 

Haus und Grundstück - eine Einheit.

Manche Auftraggebende haben schon sehr genaue Vorstellungen, wie ihr Haus aussehen soll. Andere wiederum sind froh über erste Anregungen, die die sieben Typenhäuser von BF DesignHaus bieten. „Diese Häuser haben wir im Repertoire“, erklärt Karin Timm-Klüter, Leiterin Architektur und Prokuristin bei Bockermann Fritze DesignHaus, „aber jedes Haus ist individuell. Und nicht jedes Haus funktioniert auf jedem Grundstück. Daher betrachten wir immer beides gemeinsam. Nicht nur zwischen uns und den Kunden entsteht eine Verbindung, sondern auch zwischen Haus und Grundstück. Damit sich die Kunden ein gutes Bild machen können, fertigen wir eine erste Entwurfsplanung an und arbeiten in 3D. Es ist für mich jedes Mal aufs Neue spannend, wie wir so viele Wünsche wie nur möglich in eine umsetzbare Konzeption zusammenbringen.

Unsere Aufgabe ist es, das Bestmögliche für unsere Kunden herauszuholen“, formuliert die erfahrene Innenarchitektin den Anspruch des Teams.
Damit sich die Bauleute hautnah vorstellen können, welche Leistungen sie von BF DesignHaus erwarten dürfen, ist im Zentrum von Enger ein Musterhaus mit dem schönen Namen „EinDesignHaus“ entstanden. „Hier können wir live vor Ort zeigen, wie bestimmte Materialien wirken und wie sie sich anfühlen. Damit machen wir das Bauen für Kunden und Interessenten erlebbar“, berichtet Matthäus Biro begeistert. Die Räume zeigen zudem die verschiedenen Stationen einer Bauphase – vom Rohzustand bis hin zu einem komplett fertiggestellten Zimmer.

 

Verbindliche Planung.


Beratung, Entwurfsplanung und Angebot sind für die Interessierten kostenfrei. Es ist eine intensive Zeit, die das DesignHaus-Team mit seiner Kundschaft in offener Diskussion verbringt. Das sind meist mehrere Monate und manchmal dauert es auch ein Jahr oder länger. „Die Zeit sollte man sich auch unbedingt nehmen“, rät Karin Timm-Klüter.

Nach dem Vertragsabschluss, hier werden u. a. Kosten und der Übergabetermin fixiert, geht es weiter mit den Detailplanungen und der sich anschließenden Bauausführung bis zur Schlüsselübergabe. Die Bauphase dauert in der Regel 8 bis 10 Monate. „Wir arbeiten sehr transparent und sind jederzeit für unsere Kunden ansprechbar. Sie bekommen auch einen Schlüssel, sodass sie sich selbst von den Fortschritten überzeugen können“, so die Innenarchitektin, die bereits seit fast 20 Jahren für Bockermann Fritze arbeitet. „Die Verbindung endet übrigens nicht mit der Übergabe und nach Ablauf der 5-jährigen Gewährleistung“, ergänzt Matthäus Biro. „Manchmal gibt es noch Fragen, wenn nachträglich beispielsweise eine Terrassenüberdachung errichtet werden soll. Wir bleiben weiter für unsere Kunden da.“

Verbindlich zu sein und vor allem sich selbst treu zu bleiben, das sind für die Architektin und den Geschäftsführer
die Grundvoraussetzungen für eine vertrauensvolle Auftraggebendenbeziehung. „Wir sind nicht der günstigste Bauträger, aber für uns ist die Qualität in der Planung und Bauausführung ausschlaggebend. Und für diese Qualität berechnen wir einen fairen Preis, denn wir wollen unseren Kunden in die Augen schauen können“, sagt der Geschäftsführer. „Nähe ist für uns entscheidend, nicht „nur“ auf menschlicher Ebene, sondern auch ganz praktisch. Deshalb konzentrieren wir uns bei unseren Bauprojekten auf den Kreis Herford, die Region um Bielefeld und die nähere Umgebung.“

In guter Kooperation.


Die langjährigen und vertrauensvollen Beziehungen zu den vielen Handwerksbetrieben haben das Team von BF DesignHaus und seine Kundschaft gut durch die Corona-Zeit gebracht. Während andere Bauherren mit Lieferengpässen bei Baumaterialien zu kämpfen hatten, konnten alle unsere Bauprojekte zu den vertraglich vereinbarten Kosten und meist vor dem garantierten Fertigstellungstermin übergeben werden.

„Nicht nur wir bei BF sind ein eingespieltes Team“, berichtet Matthäus Biro, „sondern auch viele unserer Handwerksbetriebe haben sich im Laufe der Jahre kennengelernt. Da greift buchstäblich ein Rädchen ins andere.“ Das Bauen selbst hat sich in den vergangenen 25 Jahren gar nicht so eklatant verändert, wie man meinen sollte. Zwar gibt es vermehrt Fragen zu nachhaltigen Baumaterialien oder Technologien, aber am Ende entscheiden meist die Kosten darüber, was letztlich ausgewählt wird. „Einige Bauherren möchten sich Möglichkeiten offenhalten, um zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise eine PV-Anlage oder eine Wallbox zu installieren. So etwas können wir von Anfang an mitplanen und entsprechende Leerrohre verlegen“, weiß Matthäus Biro.
Der Trend zum Homeoffice hat auch in puncto Bauen Veränderungen mit sich gebracht. „Bei der Aufteilung der Räumlichkeiten planen wir heute vermehrt ein oder auch zwei Arbeitszimmer“, so Karin Timm-Klüter. „Außerdem ist es für unsere Kunden wichtig, wie schnell das Internet ist.“ Bei der Planung arbeitet DesignHaus selbstverständlich mit digitaler Technik: cloudbasiert, mit vielen Fotos und 3D-Modellen. Aber alles andere entscheidet der Faktor Mensch.